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Die Bitkom (Bundesverband Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V.) bestätigt durch ihre Zahlen erneut, dass Online Marketing in Deutschland weiterhin im Wachsen ist. Die Zahlen wurden anhand einer exklusiven Untersuchung von Thomson Media Control erhoben. Dabei wurden alle Formen der klassischen Internet Werbung berücksichtigt. Dazu gehören beispielsweise grafische Werbemittel (Banner etwa), Streaming Ads sowie Pop-Ups. Affiliate- und Suchwort-Marketing wurden bei der Untersuchung nicht berücksichtigt.

So ist im aktuellen Quartalsbericht beispielsweise zu lesen, dass in den ersten drei Quartalen des laufenden Jahres insgesamt fast 1,1 Mrd. Euro für Werbung im Internet in Deutschlandausgegeben worden sind, wobei bei diesem Nettowert Agenturprovisionen und Rabatte bereits abgezogen wurden. Vergleicht man diesen Wert mit dem, der im Vorjahr erreicht wurde, kann man von einer 16,8prozentigen Steigerung sprechen. Die Ausgaben für Internet Werbung sind somit so hoch wie noch nie, sagte Achim Berg – Vizepräsident der Bitkom. Damit ist allerdings noch nicht genug. Mit dem kommenden Weihnachtsgeschäft erwartet man einen weiteren Anstieg, was schlussendlich dazu führen soll, dass die 1,5 Mrd. Euro Marke geknackt wird.

Insgesamt kann man davon sprechen, dass sich der Markt des Online Marketings stabiler entwickelte, als die Fernsehwerbung, da die ersten drei Quartale des laufenden Jahres einen stetigen Anstieg vorweisen konnten. Die Zahlen im Überblick:

  1. Quartal: 340 Mio. Euro
  2. Quartal: 362 Mio. Euro
  3. Quartal: 371 Mio. Euro

Besonders bemerkenswert hierbei ist, dass auch die Wirtschaftskrise dem Trend nach oben nichts anhaben konnte.

Die größten Werber:

  1. Platz: Telekommunikationsanbieter sowie Online Dienste Betreiber. Auf diese fallen insgesamt 96,5 Mio. Euro des ausgegebenen Werbebudgets im dritten Quartal.
  2. Platz: Entertainment- und Medienunternehmen. Trugen mit 50,3 Mio. Euro zum Ergebnis des dritten Quartals bei.
  3. Platz: Handel und Versandhäuser. 45,2 Mio. Euro
  4. Platz: Finanzwirtschaft. 44,4 Mio. Euro
5. Touristik- und Gastronomiebranche. 44,2 Mio. Euro
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Der Microblogging Dienst Twitter möchte nun sein sprachliches Angebot erweiten. So soll es den Zwitscherdienst nun bald in den Sprachen Spanisch, Italienisch und Französisch geben. Zu diesem Zweck sucht Twitter nun auch nach Freiwilligen, die bei der Übersetzung mithelfen wollen.

Im Blog von Twitter ist nachzulesen, dass sich der Dienst dabei vor allem auf die Bedürfnisse der User anpassen möchte. All die technischen Neuerungen würden nämlich nicht wirklich viel bringen, wenn sie nicht auch mit anderssprachigen Usern geteilt werden können. Mit Hilfe eines Tools soll es engagierten Usern nun möglich sein, diverse Übersetzungen der Seite vorzuschlagen. Erst in einem zweiten Schritt soll diese dann technisch integriert werden.

Derzeit ist Twitter nur für deutsch-, englisch- und japanischsprachige User zugänglich. Nach und nach soll die Übersetzung in die anderen Sprachen folgen (Support miteingeschlossen).

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Nahezu in Echtzeit soll „Google Grippe Trends“ über die Verbreitung der Infektionskrankheit im Bundesgebiet auf dem Laufenden halten.

Mit dem Herbst beginnt meist auch die Grippezeit. Passend dazu hat Google sein Frühwarnsystem für die Grippewelle in Deutschland gestartet. Durch die gestellten Suchanfragen über das Thema „Grippe“ will es „Google Grippe Trends“ gelingen, die Verbreitung der Grippe in Deutschland aufzuzeigen.

Google ist davon überzeugt, dass diese Art der Analyse der herkömmlichen überlegen ist. Normalerweise werden beispielsweise Patienten und Ärzte befragt. Diese Daten müssen zunächst zusammengetragen und anschließend ausgewertet werden, weshalb das Ergebnis immer nur etwas zeitverschoben (bis zu mehrere Wochen) veröffentlicht werden kann.

Googles Grippe Dienst – Google Flu Trends

Der neue Dienst des Suchmaschinenprimus ist unter www.google.org/flutrends für jeden frei zugänglich und kann somit nicht nur dem Einzelnen, sondern auch diversen Behörden und Organisationen wichtige Eckdaten rund um die Grippeverbreitung liefern.

In den Vereinigten Staaten ist der „Google Flu Trends“ genannte Service bereits seit November des vergangenen Jahres online. Um auch hierzulande möglichst genaue Prognosen treffen zu können, hat Google unter anderem mit dem ECDC (Europäisches Zentrum für die Prävention und die Kontrolle von Krankheiten) zusammengearbeitet.

Neben aktuellen Analysen auch Prognosen

Google will neben den aktuellen Auswertungen der Suchanfragen auch Grippe Trends ausfindig machen. Hierfür bedient man sich eines Modells, welches ausgehend von früheren Anfragemustern erstellt und mit öffentlichen Daten verglichen wurde. Ist nämlich eine Grippewelle im Anmarsch, mehren sich gewisse Suchanfragen. Google will so zur Prävention beitragen.

Das ECDC betonte bereits, dass sich Google Flu Trends für die Überwachung der saisonalen und pandemischen Influenza in den Vereinigten Staaten bereits bewährt habe. In wie weit der Google Grippe Dienst nun auch in Europa gute Dienste zu leisten vermag, wird sich in den kommenden Monaten wohl herausstellen.

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Der webbasierte Telefondienst Google Voice soll von der US-amerikanischen Regulierungsbehörde (FCC) untersucht werden. Dies fordern zumindest die US-amerikanischen Abgeordneten. Genau solle die Funktion und die Art des Dienstes von der FCC geprüft werden man wolle nämlich wissen, ob es möglich ist, Anrufe zu blockieren. Behördensprecher äußern sich zu diesem Vorfall bislang noch nicht.

Vertriebsprobleme

Indes hat Google Voice auch bereits mit ersten Vertriebsproblemen zu kämpfen. So wird beispielsweise der Google Telefonmanager von Apple für sein iPhone abgelehnt. Kritiker sind der Meinung, dass Google Voice eine Konkurrenz zu den Services des Telekom Konzerns AT&T darstellt, welcher der exklusive Vertreiber des iPhones in den USA ist. AT&T gab in einem Medienbericht bekannt, dass Anrufe von Google Voice in ländlichen Gegenden nicht durchgestellt würden, da man die damit verbundenen Kosten nicht tragen wolle. Für Telefonkonzerne ist diese Vorgehensweise verboten, woran sich nun auch die Geister scheiden. Google ist nämlich der Meinung nicht einen Telefondienst anzubieten, sondern nur eine Software. Aus diesem Grund möchte Google von den zuständigen Behörden auch nicht als Telefondienst betrachtet und behandelt werden.
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Bei vielen aktuellen Versionen des Firefox gibt es für das Mozilla Projekt die Möglichkeit, Plugins einzeln für User der eigenen Software zu deaktivieren. Dieser Schritt wurde nun auch zum ersten Mal gemacht. Übers Wochenende wurden so zwei Plugins von Microsoft vorübergehend auf die „black list“ gesetzt.

Dabei handelte es sich um „Microsoft .NET Framework Assistant“ und „Windows Presentation Foundation“, die bereits in der Vergangenheit für Diskussionsstoff gesorgt hatten. Die beiden Plugins werden seit dem Service Pack 1 des .NET Framework 3.5 automatisch installiert, ohne dass der User dabei um Erlaubnis gefragt wird. Microsoft konnte sich wenigstens dazu überreden lassen, dass das Ganze relativ einfach wieder deinstalliert werden konnte. Vorher war dies nämlich nur über die „Windows Registry“ möglich.

Im Laufe des letzten Patch Day riet Microsoft selbst dazu, das Plugin aufgrund einer Sicherheitslücke zu deaktivieren, falls der nötige Patch noch nicht eingespielt wurde. Die Folge davon war, dass sich Mozilla dazu entschied, die Gefährdung ernst zu nehmen und den Eintrag in der Blocklist zu aktivieren. Dies geschah nach Absprache mit Microsoft.

Die Blockade wurde in der Zwischenzeit allerdings schon wieder etwas entschärft. Der Assistent wurde beispielsweise wieder freigeschaltet, da hier keine Gefahr besteht, attackiert zu werden. Das „Windows Presentation Foundation“ Plugin bleibt weiterhin aktiviert, bis sich das Update weiter verbreitet hat.

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Nachdem Google seinen eigenen Browser auf den Markt gebracht hat, ist schon seit Längerem bekannt, dass der Suchmaschinenriese ein eigenes Betriebssystem für Netbooks herausbringen möchte. Bislang hielt sich Google noch sehr bedeckt, was Google ChromeOS angeht, doch die Tatsache, dass zentrale Teile des Betriebssystems ziemlich offen entwickelt wird, hat nun dazu geführt, dass erste konkrete Informationen bekannt wurden, noch bevor Google mit diesen an die Öffentlichkeit gehen wollte.

Im Rahmen des Chromium Projekts, sozusagen die Grundlage für den Chrome Browser, bastelt man seit Kurzem nicht nur an Windows, Mac und Linux Versionen, sondern auch an eine eigene Version für ChromeOS. Diese Variante kann man direkt von den Servern des Projekts herunterladen und anschließend auf einem aktuellen Linux System installieren und ausführen.

Browser als Zentrale

Schaut man sich die ganze Situation dann etwas näher an, wird schnell klar, dass Chrome zum alleinigen und zentralen Interface wird. So sind beispielsweise der Akkustatus und die Uhr in der Titelzeile integriert, ebenso die Netzwerkverbindung.

Viele Funktionen, die normalerweise über das Menü zugänglich sind, sind ebenfalls in der Titelzeile zu finden, was darauf schließen lässt, dass der Browser unter ChromeOS für den Vollbild Betrieb gedacht ist. Der neue Compact-Nav-Bar-Modus, in welchem sowohl Navigation als auch URL-Zeile in den Fensterrahmen eingebaut sind, komplettiert diesen Eindruck.

Darüber hinaus sticht einem schnell ein neuer Knopf am linken oberen Rand ins Auge. Dieser ist mit Google Short Links verknüpft, einem Dienst, welcher in Verbindung mit Google Apps die Aufgabe erfüllt, Links in übersichtlicher Art und Weise zu diversen Webseiten darzustellen. Das Ganze erinnert stark an ein Start Menü für Internet Anwendungen, was wohl auch als solches konzipiert ist.

Zudem ist in den Optionen ein neuer Tab zu finden. Hier lassen sich Systemeinstellungen vornehmen, wie beispielsweise die Empfindlichkeit des Touchpads oder die Netzwerkeinstellungen.

In der Zwischenzeit wurde der Zugang zur Vorversion des Chromes für ChromeOS wieder deaktiviert.

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Spam ist eine wahre Plage, die das Internet seit Beginn quält. Das absolute Spitzenthema in Sachen Spam sind derzeit Phrama Produkte. Insgesamt machen derartige unerwünschte Nachrichten rund um das Thema Pharma Produkte rund 70 Prozent des weltweiten Spam Aufkommens aus. Dies berichtet zumindest McAfee in seinem aktuellen Spam Report.

Der Spam kann nicht zuletzt aufgrund der teilweise hohen Kosten für Medikamente in den USA profitieren. So preisen viele Spam Nachrichten beispielsweise billige Produkte aus Kanada an. Im Prinzip geht es bei derartigen Nachrichten allerdings meist um das gleiche: Markenmissbrauch, der billiges verspricht, der eigentlich Marke allerdings massiven Schaden zufügt.

Bestes Beispiel hierfür ist „Canadian Pharmacy“, die eine der am meisten gehassten Spamschleudern in den USA ist und dennoch Erfolg hat. Der Erfolg ist zum Großteil auf die Internet Neulinge zurückzuführen, die sich an derartige Spam Angebote noch nicht gewohnt haben und die Versprechungen für bare Münze halten.

Doch der Marken- bzw. der Namensmissbrauch beschränkt sich nicht nur auf Pharma-Produkte. Die Vielzahl der Spammer aber auch der Großteil der Malware Verbreiter bedient sich seriös klingender Markennamen, die der eigentlichen Marke in weiterer Folge großen Schaden zuführen.

Nur eines der unzähligen Beispiele in diesem Zusammenhang ist der Download eines Online Spiels namnes „Monopoly“. Der mit dem Internet nicht sehr vertraute User geht davon aus, sich die Online Version des bekannten Brettspiels herunterzuladen, fängt sich tatsächlich allerdings einen Trojaner ein.

Zu den Markennamen werden auch immer aktuelle Themen dazu verwendet, um Aufmerksamkeit bei den Opfern zu wecken.

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Mit Hilfe von Kosteneinsparungen und dem Verkauf von Teilen seines Geschäfts ist es dem Suchmaschinenkonzern Yahoo! gelungen, den Gewinn für das dritte Quartal zu verdreifachen, wie am Dienstag bekannt wurde. Zwar ging auch der Umsatz leicht auf 1,13 Mrd. US-Dollar zurück, war somit allerdings dennoch höher, als sich die meisten Experten erwartet hätten.

Gegenüber der Nachrichten Agentur Reuters spricht Tim Morse – Finanzchef bei Yahoo! – davon, dass sich die Märkte nun wieder stabilisieren würden. So würden auch die wichtigsten Kunden für Anzeigenwerbung wieder mehr Geld investieren.

Nicht verwunderlich ist somit also auch, dass die Aktie von Yahoo! nachbörslich noch um ganze fünf Prozent zulegen konnte.

Die Zahlen im Detail

Yahoo! konnte im vergangen Quartal rund 187,8 Mio. US-Dollar netto einnehmen, was derzeit etwa 125,4 Mio. Euro entspricht. Beachtlich, wenn man diesen Betrag mit der Vorjahresfrist von 54,3 Mio. US-Dollar vergleicht. Umgerechnet auf den Wert pro Aktie, entspricht dies einem Wert von 13 Cent. Analysten waren davon ausgegangen, dass es Yahoo! auf maximal sieben Cent schaffen wurde.

Yahoo! selbst gab an, dass der Verkauf seiner Beteiligungen an Alibaba (einer chinesischen Onlinehandelsplattform) allein vier Cent des Ergebnisses ausmache.

Der bereinigte Umsatz betrug nach 1,33 Mrd. US-Dollar im Vorjahreszeitraum 1,13 Mrd. US-Dollar und war somit leicht rückläufig. Yahoo! geht davon aus, dass der Konzern im laufenden Quartal steigern könne und sich dieser zwischen 1,17 Mrd. und 1,26 Mrd. US-Dollar bewegen werde.

Konzernumbau

Seitdem Anfang des Jahres Carol Bartz die Führung des angeschlagenen Suchmaschinenkonzerns übernommen hatte, wurde das Yahoo! umstrukturiert, was beispielsweise auch einen fünfprozentigen Mitarbeiterabbau zur Folge hatte. Darüber hinaus trennte man sich von Geschäftsteilen, die nicht so funktionierten, wie man sich das erwartet hatte. Zudem wurde Ende Juli eine Vereinbarung für eine Zusammenarbeit zwischen Microsoft und Yahoo! beschlossen, um gegen Google besser ankämpfen zu können. Diese Vereinbarung ist allerdings noch nicht unter Dach und Fach, weil diese immer noch von den US-amerikanischen und den europäischen Wettbewerbsbehörden geprüft wird.

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Bereits sieben Stunden nachdem es möglich war, bei denic Kurzdomains registrieren zu lassen, konnte das Unternehmen beinahe 30.000 Registrierungen verbuchen.

Am 23. Oktober um 9.00 Uhr begann der Run auf die Kurzdomains. Um 14 Uhr waren sogar knapp 74.000 Neuanträge bei denic eingegangen. Konkret handelt es sich dabei um Domains, die nur aus Zahlen bestehen bzw. nur zwei Buchstaben verwenden. So können beispielsweise Geburtsdaten, Kfz-Kennzeichen oder andere Symbole, die in Zahlen ausgedrückt werden, als Domain registriert werden.

Alle interessierten konnten bis zu vier Registertickets in der Minute abgeben, wie internetworld berichtet. Dies scheint aber nicht bei allen geklappt zu haben, wird laut einem heise Bericht bemängelt.

Markennamen wie beispielsweise o2.de oder vw.de waren von der „Versteigerung“ ausgeschlossen, wie bereits im Vorfeld per Urteil beschlossen wurde. Doch das waren nicht die einzigen Domains, die bereits von Anfang an nicht angemeldet werden konnten: e.de, f.de, g.de, x.de, y.de, z.de sowie br.de, dw.de, hr.de und sr.de konnten laut internetworld ebenfalls nicht ausgewählt werden, weil dies eine einstweilige Verfügung verhinderte.

Zudem ist noch nicht ganz klar, ob das Vergabeverfahren nicht noch ein juristisches Nachspiel nach sich ziehen wird. Hier wurde nämlich Online Registrierungen der Vorzug gegeben.

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Wer auf dieser Frage auf den Grund gehen möchte, kann dies anhand einer aktuellen Studie des Marktforschers Comscore tun. Comscore gab nämlich vor Kurzem die beliebtesten Seiten der Deutschen in Punkto Nachrichtenportale, Social Media und vieles mehr bekannt.

Als Grundlage wurden deutsche Unique Visitors (ab 15 Jahre) herangezogen. Die Messungen beziehen sich jeweils auf August 2008 (Vorjahr) und August 2009 (aktuell). In die Auswertung nicht mit eingerechnet wurden Seitenzugriffe von mobilen Endgeräten aus, sowie aus dem Internetcafé.

Nachrichtenportale

Platz Eins bei den Nachrichtenportalen ging eindeutig an Bild.de, wobei Bild.de seinen Vorsprung im Vergleich zum Vorjahr ausbauen konnte. Auf Platz Zwei findet sich wetter.com wieder, gefolgt von Spiegel Online.

Insgesamt kann man feststellen, dass sich die Abstände der Nachrichtenportale vergrößert haben, was vergangenes Jahr noch nicht der Fall war.

Einen heftigen Rückschlag musste Welt.de einstecken, denn man musste sich nach dem zweiten Platz im letzten Jahr jetzt nicht nur mit dem fünften Platz begnügen, sondern Welt.de ist auch das einzige Portal, das absolute Besucherzahlen einbüßen musste.

E-Commerce

In Sachen Online Shops hat Arcandor die Nase vorne, dicht gefolgt von der Konkurrenz aus den USA, Amazon. Platz Drei geht an die Otto Gruppe. Neckermann kann sich auf dem vierten Platz behaupten und Platz Fünf geht an ciao. Was in diesem Zusammenhang etwas rätselhaft erscheint ist, dass eBay bei der Auswertung von Comscore nicht unter den ersten zehn Plätzen anzutreffen ist, obwohl sich die Online Auktionsplattform auch in Deutschland größter Beliebtheit erfreut.

Soziale Netzwerke

Wer die vergangen Zahlen bereits kennt, den wird das Ergebnis der sozialen Netzwerke nicht wirklich überraschen. Hier sehen die Top Drei nämlich folgendermaßen aus: StudiVZ, Wer-kennt-wen und Facebook. Wohl unerwähnt bleiben kann auch die Tatsache, dass die sozialen Netzwerke insgesamt einen starken Boom erleben und die Nutzerzahl entsprechend in die Höhe schnellt. Dennoch zeichnen sich langsam Präferenzen ab, denn andere Netzwerke wie beispielsweise Lokalisten, Xing, MySpace oder Stayfriends verloren im Vergleich zum Vorjahr.

Den stärksten Anstieg konnte hingegen Twitter verzeichnen. Von 69.000 Nutzern in der Vorjahreserhebung sind es heuer bereits 1,7 Mio. Unique Visitors. Ebenfalls freuen kann sich Microsoft mit seinen Live Profilen, die es von Null in die Top Zehn schafften.

Reiseportale

Auch hinsichtlich der Reiseportale gibt es im Vergleich zum letzten Jahr keine großen Veränderungen. Platz Eins geht ganz klar an den Internet Auftritt der Deutschen Bahn, gefolgt von TUI und Expedia. Insgesamt fielen etwas weniger Besucher auf die Reiseportale als noch im Vorjahr.

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