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170 Studenten der Cologne Business School haben unter der Leitung von Prof. Dr. Elisabeth Fröhlich und Prof. Dr. Klemens Skibicki eine Studie mit dem Namen „Social Media Monitor“ durchgeführt, in der der Frage nachgegangen wird, ob und in wie weit Unternehmen Social Media zu Werbezwecken nutzen möchten. Dabei wurden insgesamt 350 Unternehmen befragt.

Eines der zentralen Ergebnisse ist, dass mehr als 50 Prozent der befragten Unternehmen mit Begriffen wie „Web 2.0“ oder „Social Media“ nichts anfangen konnten. 21,1 Prozent der Befragten haben hingegen bereits von diesen Begriffen gehört, wissen aber nicht, worum es sich dabei handelt. Insgesamt nutzen lediglich 43 Prozent Anwendungen des Webs 2.0, wobei leitende Mitarbeiter nur zu 40 Prozent in Online Communities vertreten sind (34 Prozent auf Xing).

Zwar ist mehr als die Hälfte der Befragten davon überzeugt, dass der Absatzmarkt durch den Einsatz von Social Media vergrößert werden kann, aber nur 49 Prozent planen dieses Mittel künftig auch zu nutzen, wobei Community Profile ganz oben auf der Liste stehen.

Indes haben 15 Prozent der Unternehmen durch den Einsatz von Social Media Marketing bereits nachweisliche Erfolge erzielt. Ebenfalls 15 Prozent nützen Social Media für Öffentlichkeitsarbeit und Kundenbindung.

Für das fehlende Wissen ist wahrscheinlich auch die Meinung verantwortlich, dass derartige Dinge der IT-Administration zugehörig sind (25 Prozent sind dieser Ansicht).

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Trotz der anhaltenden Wirtschaftkrise ist der Boom hinsichtlich des digitalen Marketings ungebremst. In diesem Zusammenhang wurden im Zuge einer aktuellen Umfrage von Sapient insgesamt hundert Marketing Manager und leitende Marketing Mitarbeiter zum Thema „digitales Marketing und interaktive Werbung in Deutschland“ befragt.

Ganze 87,6 Prozent der Befragten gaben auf die Frage nach der Höhe des Werbebudgets für digitales Marketing an, dass dieses derzeit unverändert hoch sei bzw. weiter angehoben werde. Zudem konnte durch die Umfrage einmal mehr die steigende Relevanz der neuen Medien (speziell der Social Media) bestätigt werden. Mehr als die Hälfte der Befragten (52,6 Prozent) gab an, dass ihrer Meinung nach diese Bereiche in Zukunft immer mehr an Bedeutung gewinnen werde.

Ein sehr interessantes Ergebnis ist, dass 37,9 Prozent der Befragten berichteten, dass es in der momentanen wirtschaftlichen Situation einfacher sei, Zustimmung für Social Media und New Media Programme zu bekommen.

Etwas widersprüchlich scheint hingegen das Verhältnis zwischen Unternehmen und den Agenturen zu sein, die von den Unternehmen beauftragt wurden. Rund zwei Drittel der Marketer sind mit dem vorhandenen Know-How in Punkto Social Media und neue Medien Programme zufrieden, allerdings haben lediglich 18,8 Prozent ein großes Vertrauen in die beauftragte Agentur.

Auch wenn die Bedeutung von sozialen Netzwerken immer größer wird, kann derzeit immer noch das E-Mail Marketing für die Mehrheit der Marketing Experten (54,2) die besten Ergebnisse liefern. Auf Platz Zwei rangiert das Such-Marketing mit 38,5 Prozent Zuspruch und auf dem dritten Platz findet sich die digitale Werbung wieder (32,3 Prozent). Dennoch wurden auch die sozialen Netzwerke von einem Viertel der Befragten genannt.

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Eine repräsentative Studie des Marktforschers Forschungswerk aus Nürnberg bestätigt eine Vielzahl anderer Studien, die besagen, dass sich Social Media nach wie vor in einem starken Boom befindet. So ergab die Studie beispielsweise, dass mehr als die Hälfte (63 Prozent) der Internet User über 18 Jahren in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet ist. Betrachtet man die Gruppe der 18- bis 29-jährigen sind es sogar 90 Prozent, die sich an sozialen Netzwerken beteiligen.

Doch auch bei der älteren Generation scheinen die sozialen Netzwerke nicht unbeliebt zu sein. Immerhin fast die Hälfte (43 Prozent) der über 50-jährigen beteiligt sich an mindestens einem sozialen Netzwerk.

Anhand einer genaueren Auswertung stellt Forschungswerk auch ein Ranking der Social Communities auf. Am beliebtesten bei den Usern ab 18 ist Stayfriends, wo 27 Prozent der Befragten aktiv ist. Auf Platz 2 mit 20 Prozent kommt Wer-kennt-wen? und Platz 3 belegt Xing mit einer Beteiligung von 15 Prozent.

Der Microbloggingdienst Twitter wurde ebenfalls näher unter die Lupe genommen. Dabei kam heraus, dass nur etwa 37 Prozent der Befragten die Frage, ob sie Twitter kennen, bejahen konnten. Am bekanntesten scheint Twitter bei den Studenten, Selbstständigen und leitenden Angestellten zu sein (61 Prozent, 54 Prozent und 48 Prozent). Verhältnismäßig enttäuschen für Twitter dürfte das Ergebnis sein, dass sich lediglich ein Prozent der Befragten am Microbloggingdienst auch beteiligt.

Insgesamt zeigt die Studie ein weiteres Mal auf, wie beliebt die sozialen Netzwerke sind. Für das Online Marketing können diese in Zusammenhang mit SMM (Social Media Marketing) sehr effizient genutzt werden. Bereits seit einiger Zeit bietet die Seoline GmbH seinen Kunden daher spezielle Internetmarketing Angebote an, die sich speziell mit Social Media beschäftigen. Nach den Suchmaschinen besteht in den diversen sozialen Netzwerken mit Sicherheit das größte Potential, um erfolgreich Werbung zu betreiben.

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Einer neuen Studie von e-Dialog zufolge ist das Direktmarketing über E-Mail effektiver als SMM (Social Media Marketing), denn laut einem Ergebnis der Studie bevorzugen 57 Prozent der Deutschen den Erhalt von Produktinformationen über E-Mail. Für die Studie wurden insgesamt 5.008 Konsumenten in Deutschland, den Niederlanden, Frankreich, Schweden und Großbritannien befragt.

In anderen Ländern Europas scheint dieses Ergebnis noch deutlicher zu sein, dies zeigt zumindest die „2009 European E-Mail Attitudes Survey“. Laut der Studie sollen in Großbritannien 68 Prozent, in Frankreich und den Niederlanden 67 Prozent und in Schweden 60 Prozent der Bevölkerung E-Mails zur Gewinnung von Produktinformationen bevorzugen.

Um auf Deutschland zurückzukommen heißt es in der Studie von e-Dialog weiter, dass sich 63 Prozent der Deutschen am ehesten aufgrund einer E-Mail zu einem Spontankauf im Internet anregen lassen. Im Vergleich dazu sind es bei Werbanner gerade einmal 40 Prozent.

Den größten Einfluss (67 Prozent) auf den Spontankauf scheint allerdings ein kostenloser Versand zu haben. Darüber hinaus stellen Rabattaktionen und zeitlich begrenzte Sonderangebote für viele Online Konsumenten einen besonderen Anreiz dar (60 Prozent). Ebenfalls günstig auf das Kaufverhalten wirkt sich die Möglichkeit aus, einen Artikel kostenlos zurückschicken zu können (40 Prozent).

Bei der Frage, was die Deutschen denn am liebsten in Werbe-E-Mails lesen, antworteten 64 Prozent, dass sie am liebsten Promotions und Sonderangebote lesen. Für neu vorgestellte Produkte interessieren sich hingegen nur 39 Prozent der Befragten und für eine Versandbestätigung überhaupt nur 28 Prozent.

Die Drop-off Rate bei Online Shops stellt meist ein großes Problem dar, denn viele Kunden verlassen den Shop wieder, bevor sie etwas gekauft haben. Dabei ist knapp die Hälfte der Befragten (46 Prozent) dazu bereit, den Kauf nach Erhalt einer Erinnerungsmail abzuschließen. In der Altergruppe der 18 bis 24jährigen sind dies sogar 64 Prozent.

Vor allem mit passenden E-Mail Angeboten lassen sich Deutsche zu einem Offline Kauf bewegen. 65 Prozent der Befragten gaben nämlich an, dass sie dazu bereit wären ein bestimmtes Produkt im Geschäft zu kaufen, wenn sie im Vorhinein ein entsprechendes Angebot via E-Mail erhalten hätten.

Im Vergleich dazu scheint innerhalb der Studie das Social Media Marketing eher schlecht abzuschneiden. So gaben beispielsweise nur 28 Prozent der Befragten an, von Werbung innerhalb sozialer Netzwerke zum Kauf angeregt zu werden. Laut der Studie habe das vor allem mit der geringen Relevanz zu tun, die von den Usern der Werbung in sozialen Netzwerken beigemessen werde.

Grundsätzlich spielen das Vertrauen und die Relevanz eine zentrale Rolle beim E-Mail Marketing. Entsprechend sparsam sind die Deutschen auch beim Herausgeben ihrer E-Mail Adresse. 59 Prozent überlegen sich genau, wo sie ihre Daten bekannt geben, da sie Angst vor Missbrauch bzw. uninteressanten E-Mail Fluten haben. In diesem Sinne geben ganze 34 Prozent der Befragten ihre E-Mail Adresse nur an große und bekannte Unternehmen weiter.

Ein Drittel der Befragten sieht im E-Mail Marketing prinzipiell keinen Mehrwert und verzichtet so ganz darauf die E-Mail Adresse irgendwo bekannt zu geben.

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Goby ist eine Suchmaschine der etwas anderen Art. Goby soll nämlich gelangweilten Usern dabei helfen, ihre Freizeit zu gestalten. Goby will somit eine Entscheidungshilfe sein und ging am Dienstagabend erstmals online. Das US-amerikanische Webangebot soll dabei seinen Usern helfen, Aktivitäten zu planen und überhaupt Beschäftigung zu finden. Im Unterschied zu den klassischen Suchmaschinen lässt sich mit Goby schnell eine Beschäftigung finden und fordert seine User regelrecht dazu auf, sich ein eigenes Abenteuer zu schaffen.

Suchvorschläge automatisiert

Geht man auf die Startseite von Goby, findet man ein Aquarium Layout vor, auf dem sich drei Suchfelder befinden. In diese Suchfelder kann eingegeben werden, WAS man WO und WANN machen möchte. Auf der Grundlage dieser Angaben sucht Goby Einträge im Index ab und liefert diese als Ergebnis aus. Bequem kann diese neue Suchmaschine beispielsweise für Geschäftsreisende sein, die nach einer Veranstaltung während des Aufenthaltes suchen.

Ähnlich wie bei Google, kann man auch bei Goby mit Hilfe von Suchvorschlägen schneller zum gewünschten Ergebnis kommen.

Bislang keine Bewertungsfunktion

Für User, die sich gerade wirklich langweilen, bietet die Goby auch die Möglichkeit den Index direkt zu durchforsten. Im Prinzip ist Goby sehr einfach zu bedienen. So können die Suchergebnisse beispielsweise lokal eingeschränkt werden. Hierzu muss der User nur die Stecknadel auf der integrierten Google Maps Box in die richtige Position bringen. Zu beanstanden ist allerdings, dass die verschiedenen Einträge nicht zu bewerten sind. Laut Cnet sollen die Entwickler von Goby allerdings bereits daran arbeiten.

Vorerst ist die neue Suchmaschine nur für die Vereinigten Staaten ausgerichtet.

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Die Regierung in China scheint allem Anschein nach eine neue Offensive gegen die Internet „Freiheit“ gestartet zu haben. Dieses Mal sind die öffentlichen Tor Knoten von der Zensur betroffen.

In diesem Zusammenhang werden seit 25. September allem Anschein nach Relay Knoten sowie Verzeichnis Server des beliebten Anonymisierungsdiensts Tor anhand der IP Adresse geblockt. Mittlerweile sollen bereits 80 Prozent der besagten Knoten von der „Great Firewall“ abgeschirmt werden, wie in einem Blog Beitrag zu lesen ist.

Für findige Internet User besteht allerdings weiterhin diese Sperre zu umgehen und zwar mittels so genannter Tor Bridges. So kann mit der nicht öffentlichen Relays nach wie vor Verbindung zum Netzwerk aufgenommen werden.

Blogger fordert zur Hilfe auf

In seinem Beitrag fordert der Blogger auch die Internet Gemeinschaft dazu auf, den chinesischen Usern zu helfen. Jeder, der den chinesischen Usern dabei helfen möchte, zu einem unzensierten Internet Zugang zu erhalten, sollte selbst eine Bridge betreiben.

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Die Nachrichten versprechen dem Online Werbesektor derzeit eine rosige Zukunft. Einem aktuellen Bericht zufolge sollen die Online Werbeausgaben die TV Werbeausgaben in Großbritannien bereits überschritten haben. Zwar beinhalten die veröffentlichten Zahlen nicht nur die Ausgaben, die für eine bessere Listung in den Suchergebnissen verwendet werden – es werden beispielsweise auch Display Werbung und E-Mail Marketing berücksichtigt – dennoch kann man sagen, dass auch im Suchmaschinenmarkt immer mehr Geld investiert wird.

Sein Werbebudget lieber im Internet zu platzieren, als im TV bietet entscheidende Vorteile:

höhere Transparenz, da zum Beispiel eine Messung des Erfolgs einfacher ist

durch den Einsatz von Multimedia kann Werbung im Internet anspruchsvoller und vor allem interaktiver gestaltet werden

viele Kunden entscheiden sich dazu im Internet einzukaufen, da hier leichter Preisvergleiche angestellt werden können und sich die Kunden mehr Ersparnis erhoffen

Doch was ist der nächste Schritt in Punkto Suche?

Die Big Player in Sachen Internet Werbung – Google, Microsoft und Yahoo! inbegriffen – haben die großen Marken mittlerweile davon überzeugen können, dass die Zukunft im sogenannten „Behavioural Targeted Marketing“ liegt.

Für den Werbeanbieter sowie für den Werbekunden kann diese Art des Marketings durchaus Vorteile bringen. Die Werbung kann nämlich noch punktgenauer angebracht werden, was theoretisch zu einer höheren Conversion Rate führt. Das bedeutet in weiterer Folge, dass sich Werbekunden über den höheren Erfolg der Werbekampagne freuen und ebenso der Werbeanbieter, der für die besser funktionierende Werbung mehr Geld verlangen kann.

Die Endkunden könnten bei diesem Verlauf allerdings das Nachsehen haben. Um die „verhaltensbasierte Werbung“ nämlich realisieren zu können, müssen persönliche Daten – wie etwa das User Verhalten – gespeichert und analysiert werden, damit die passende Werbung genau dort auftaucht, wo sich der User gerade befindet.

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Die chinesische Regierung wurde nun von Ai Weiwei – einem chinesischen Künstler – wieder stark wegen seiner

Menschenrechtsverletzungen kritisiert. Darüber hinaus zweifelt er daran, dass China auf Dauer gesellschaftlich stabil sein kann.

„Es ist eine menschliche Tragödie wenn eine Gesellschaft sich selbst in eine blinde, schmutzige und rücksichtslose Gesellschaft entwickelt, die ihre Menschenrechte ignoriert und auch die Gefühle der Menschen opfert. Es ist gefährlich, und ich glaube nicht, dass ein Land so auf die Dauer stabil bleiben kann“, meint Ai Weiwei in einem Interview gegenüber 3sat Kulturzeit.

Twitter als Mittel zum Kampf gegen die Menschenrechtsverletzungen

Ai Weiwei ruft dabei die Chinesen dazu auf Twitter als Medium zu benutzen, um Menschenrechtsverletzungen publik zu machen, damit diese nicht immer unter den Tisch gekehrt werden. Dabei soll bereits beim kleinsten Vergehen der chinesischen Regierung reagiert werden fordert er weiter. Somit möchte er die Menschen in seinem Land auf ihr Recht aufmerksam machen.

Ai Weiwei – fleißiger Twitter User

Erst vor ungefähr zwei Wochen wurde der chinesische Künstler im Münchner Klinikum Großhadern notoperiert. Dabei bediente er sich auch des Microblogging Dienstes, um die Bilder seiner Behandlung verbreiten zu können, mit dem Zweck, den Unmut gegen die chinesische Regierung so zum Ausdruck bringen zu können. Die Notoperation musste nämlich wegen eines Blutergusses in seinem Kopf durchgeführt werden, den er sich bei Schlägen von unbekannten Sicherheitsleuten zugezogen hatte. Wahrscheinlich gehörten diese der Staatssicherheit bzw. der Polizei der Provinz Sichuan an.

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TNS und Gamesindustry.com geht in der aktuellen Gamer Umfrage 2009 der Frage nach, wie stark Computerspieler auch im Internet unterwegs sind. Eines vorweg: den Großteil der Onliner machen die Computerspieler aus.

Die Ergebnisse im Detail

Spitzenreiter in Europa ist Großbritannien. Der Anteil der Computerspieler mit einem Internet Anschluss liegt hier bei 73 Prozent. Dicht dahinter kommen die Niederlande und Belgien mit jeweils 70 bzw. 67 Prozent.

In Deutschland sind 65 Prozent der Computerspieler auch im Internet vertreten. Somit liegt Deutschland um 2 Prozentpunkte vor Frankreich (63 Prozent).

International gesehen sind die USA die absolute Nummer Eins. Hier surfen nämlich 83 Prozent der Computerspieler auch im weltweiten Netz.

Welche Altersgruppe surft und spielt am meisten?

Generell kann man sagen, dass im Schnitt durchwegs die Jugendlichen den größten Anteil ausmachen, wobei hier unterteilt nach Geschlecht die männlichen Jugendlichen die Nase vorne haben. In Deutschland spielen rund 98 Prozent der männlichen Jugendlichen im Alter von 8 bis 12 Jahren Computerspiele und zwar im Schnitt 5 Stunden pro Woche. Geht man eine Alterstufe nach oben (13 bis 19 Jahre) sind es sogar rund 10 Stunden pro Woche.

Bei den Mädchen sind es im Schnitt 80 Prozent der Befragten, die Computerspielen, allerdings verbringen diese deutlich weniger Zeit damit.

60 Prozent der 35 bis 49jährigen und immer noch 39 Prozent der über 50jährigen verbringen einen Teil ihrer Freizeit mit Computerspielen.

PC basierte Spiele sind hierbei am beliebtesten, wobei Online Spiele Portale vor allem von Frauen rege genutzt werden. Diese werden von 34 Prozent der 20 bis 34jährigen genutzt.

Im europäischen Vergleich kann man bei den Deutschen feststellen, dass diese eher dazu bereit sind, Geld für Online Spiele Portale auszugeben. So sind es 34 Prozent der Befragten, die für Handy Spiele auch etwas bezahlen. Bei den Games für Spielekonsolen sind es sogar 70 Prozent.

Hinsichtlich Games werden Smartphones, Mobiletelefone und soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook immer wichtiger. In den Vereinigten Staaten spielen bereits 22 Prozent der Gamer ihre Spiele auf den sozialen Netzwerken (in Deutschland sind es 11 Prozent).
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An dem neuen Service aus dem Hause Google namens „Wave“, scheiden sich derzeit die Geister. Für die einen ist es eine Revolution, für die anderen lediglich ein Medienhype. Bereits seit ein paar Tagen steht der neue Service einer weltweit ausgesuchten Benutzergruppe von 100.000 Testern zur Verfügung.

Zwar war das Interesse am Vorabtest groß (Einladungen wurden sogar bei eBay versteigert), dennoch wird erst die Zukunft zeigen, ob der „Kollaborationsdienst“ – wie er bei Google geführt wird – das halten kann, was er seit der offiziellen Ankündigung im Mai verspricht.

Kommunikation

Die Bedienung von Google Wave scheint auf den ersten Blick einfach und gleichzeitig intuitiv zu sein, wobei der User allerdings dazu bereit sein muss, sich auf eine neue Kommunikationsform einzustellen. So ist eine Wave vom Aufbau her einem Baum sehr ähnlich. Eine Wave kann darüber hinaus mit einem Thread in einem Forum verglichen werden. Unterhaltungen werden in verschieden Stränge unterteilt (sogenannte Wavelets), die jeweils aus einzelnen Nachrichten (bei Wave Blips) bestehen. Eine Wave kann sich so schnell zu einem enormen Baum entwickeln, der ziemlich unübersichtlich ist. Um dem entgegenzuwirken gibt es allerdings eine Playback Funktion, die es dem User ermöglicht, die Beiträge in chronologischer Reihenfolge nachzulesen. Darüber hinaus können die einzelnen Waves auch mit Tags versehen werden, was wiederum der Orientierung dienlich ist.

Insgesamt kann man derzeit sagen, dass es sich bei den Funktionen von Google Wave um keine wirklichen Neuerungen handelt, da diese bereits von anderen Diensten, wie etwa sozialen Netzwerken, E-Mail oder Instant Messaging Diensten bekannt sind.

Die angekündigte Revolution muss wohl in der Verbindung der verschiedenen Funktionen in einem Dienst gesucht werden. Auch Google Sprecher Kay Oberbeck sieht die große Neuerung darin, dass bei der Verwendung von Google Wave auf andere Dienste verzichtet werden kann und man alles aus einer Hand nützen kann.

Nachdem sich Wave noch in der Testphase befindet, können auch noch nicht alle Funktionen verwendet werden. Der Bereich „Settings“ – wo sich später die privaten Einstellungen befinden sollen – ist derzeit noch inaktiv. Gleich verhält es sich mit den Datei-Upload-Funktionen, die innerhalb der Waves noch nicht verwendet werden können. Einzige Ausnahme bildet die Nutzung von Wave über den Chrome, wo sich einzelne Dateien mit Hilfe von drag and drop vom Desktop aus in die Wave hineinziehen lassen. Bei der Vollversion soll dies natürlich von allen Browsern aus möglich sein, betont Oberbeck.

Top oder Flop?

Völlig offen ist derzeit allerdings noch die Frage, ob sich Google Wave bei den Nutzern etablieren wird. Ausschlaggebend dafür wird wohl auch die Verwendbarkeit für Unternehmen sein. Nachdem sich alle Beiträge einer Wave von allen Benutzern editiert werden können, wird einerseits Raum für einen regen Austausch und Kreativität geschaffen, andererseits kann dies allerdings – vor allem aus Unternehmersicht – zu einem Chaos führen. Die Einführung von Rechtsvergaben und Moderatoren wäre deshalb wünschenswert.

Rätselhaft ist derzeit auch noch die automatische Vergabe von E-Mail Adressen bei der Anmeldung. Wave bietet derzeit nämlich noch überhaupt keine E-Mail Funktion.

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