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Social Media Marketing voll im Trend

Das Preisvergleichportal guenstiger.de hat in einer Umfrage insgesamt 374 Online Shop Betreiber zum Thema „Online Marketing“ befragt. Dabei würde deutlich, dass SMM (Social Media Marketing) eine immer wichtigere Rolle zu spielen scheint. Mehr als 70 Prozent der Befragten gaben nämlich an, dass sie künftig Foren verwenden möchten, um einerseits mit den Kunden direkt in Kontakt treten zu können und andererseits den Online Shop bekannter machen zu können.

Des Weiteren ist es für circa 50 Prozent der Befragten ein erklärtes Ziel, die Potentiale des Social Media Marketings verstärkt zu nützen. Lediglich 21 Prozent der Online Shop Betreiber wollen SMM keine größere Rolle beimessen, als bisher und 29 Prozent sind noch gänzlich unentschlossen.

Interessant hierbei ist auch, dass bereits nahezu 68 Prozent mit Foren arbeiten und knapp die Hälfte mit Blogs, um den Online Shop bekannter zu machen. Blogs und Foren gehören somit zu den Instrumenten, denen von Seiten der Online Shop Betreiber eine große Bedeutung zugesprochen wird. Soziale Netzwerke hinken hier noch etwas nach und werden nur von 23 Prozent der Befragten als sehr wichtig eingestuft. Dennoch verwenden immerhin knapp 20 Prozent der Befragten ein so genannten Social Bookmarking Tool.

Was sich in der jüngsten Vergangenheit bereits in einer Reihe von Umfragen herausgestellt hat, wird auch bei dieser Studie ein weiteres Mal bestätigt, nämlich, dass der Microbloggingdienst Twitter von fast niemand genutzt wird. Lediglich 3 Prozent der Shop Betreiber nutzen den Zwitscherdienst. Ähnlich wenig Befragte verwenden Videocommunities wie myvideo.de oder youtube.com um auf sich aufmerksam zu machen. Das Social Media Marketing hingegen wird bereits von 32 Prozent der Befragten – also beinahe ein Drittel – verwendet.

Weiters verdeutlicht die Umfrage dass für 20 Prozent der Händler die sozialen Medien eine eher untergeordnete Rolle spielen, wobei weitere 20 Prozent der Meinung sind, dass die bereits erwähnten Social Bookmarking Tools sehr bedeutsam sind, eine künftige Nutzung planen allerdings nur 6 Prozent der Befragten.

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